Freitag, 27. November 2009

Der Mac für Junggebliebene

Wer seinen Eltern oder Großeltern den Neueinstieg in die Computerwelt erleichtern möchte, rät zu einem Mac. Bisher gab es aber wenig Literatur, die besonders älteren Semestern den Umgang mit dem Computer vermitteln konnte. Das Autoren-Duo Simone Ochsenkühn und Elsa Lukowski hat die Marktlücke erkannt und bringt dieser Tage das Buch »Der Mac für Junggebliebene« in den Handel.
Dieses Buch nimmt alle an die Hand, die sich zutrauen, sich auf ein unbekanntes, aber faszinierendes Gerät Namens Computer einzulassen. Es hilft Ihnen, weiterzukommen und führt letztendlich hin zum problemlosen Bedienen eines Apple Computers. Die beiden Autorinnen sind sich sicher, das die anfängliche Hürde leicht überwindbar ist und der Begeisterungsfunke überspringt, den sie selber spüren, wenn Sie am Apple Computer sitzen.
Aus dem Inhalt: Fragen vor dem Kauf eines Apple Computers: Laptop oder Standgerät? Finden Sie anhand der Informationen die für Sie beste Lösung. Fremdwörter? Kein Thema: Kein Fachchinesisch, keine umständlichen Erklärungen. Englische Begriffe werden übersetzt und erklärt. Bei Fragen darüber hinaus helfen wir, den richtigen Fachhändler zu finden, der Sie unterstützt, statt Sie zu überfordern. Grundlagen: Selbst ist der Junggebliebene. Nach dem Kauf geht es um Inbetriebnahme des Gerätes und des DSL-Anschlusses. Falls Sie es sich nicht selbst zutrauen, sind Servicelösungen nicht weit. Betriebssystem: Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Mausbedienung, Schreibtisch und Programme. Der Mac kann mehr: Nutzen Sie das Internet, schreiben Sie E-Mails, nehmen Sie Kontakt via Internettelefon auf. Verwalten Sie Bilder und Musik, schneiden Sie Ihre Videos. Schreiben Sie Briefe, ordnen Sie die Ablage u.v.m.

Mittwoch, 25. März 2009

Legen Senioren den Verkehr lahm?

Montag, 23. März 2009

Gesangstechnik bremst die Alterung

Montag, 2. Februar 2009

45% der 70- bis 75-Jährigen sind online

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Internetsurfen fördert die Gehirnleistung

Dienstag, 14. Oktober 2008

Bundesweite Kurse in Spazierstock-Verteidigung

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Wer jung bleiben möchte, altert früher und schneller.

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Gründen mit 50 plus

  • entwickeln Sie Ihre Geschäftsidee (weiter), so dass sie gute Chancen auf Erfolg am Markt hat - und - zu Ihnen und Ihren Stärken passt,
  • erstellen Sie ein detailliertes Geschäftskonzept, mit dem Sie sich erfolgreich auf dem Markt positionieren können - inkl. voraussichtlicher Entwicklung der Nachfrage, Konkurrenzanalyse und Definition von Zielgruppe, Kundennutzen und USP Ihres Angebots,
  • bereiten Sie die solide Finanzierung Ihrer Geschäftsidee und das Bankgespräch vor,
  • schreiben Sie Schritt für Schritt Ihren Businessplan mit Hilfe einer Businessplan-Vorlage, die speziell auf die Bedürfnisse einer Gründung 50 plus hin konzipiert und kommentiert ist,
  • und erfahren, wie Sie Ihr Angebot bekannt machen können (Stichworte: Marketing, Werbung, PR und Promotion), lernen die klassischen und innovative Vertriebswege im Überblick kennen und erstellen Ihren Akquiseplan für die ersten sechs Monate.
Start: 23. Oktober
Dauer: 4 Wochen
Teilnahmegebühr: 345,-/315,- Euro (für Mitglieder von akademie.de)
Mehr Infos
!! 10% Frühbucher-Rabatt bis zum 2.10. !!

Samstag, 9. August 2008

Österreich: Oma surft - 45% der Generation 50+ online

derStandard.at schreibt am 1. August 2008 unter der ziemlich ausgelutschten Überschrift: »Oma surft«:
»Trotz der massiven Aufholjagd der älteren User sind die "digital divides" (digitale Klüfte) noch nicht ausgemerzt. Gerade bei der Generation 50 plus spielen die segregierenden Faktoren Bildung, Geschlecht und Wohnort eine große Rolle, zeigt eine genaue Aufschlüsselung des AIM (Austrian Internet Monitor): 59 Prozent der österreichischen Männer ab 50 Jahren sind online, aber nur 35 Prozent der Frauen. Groß sind die Unterschiede auch im Zusammenhang mit unterschiedlichen Bildungsniveaus. Während von den älteren Universitätsabsolventen und Maturanten mehr als zwei Drittel (70 Prozent) im Netz surfen, ist es bei den Personen mit Fachschul- oder Lehrabschluss nur die Hälfte (50 Prozent) und bei den Pflichtschulabsolventen weniger als ein Viertel (23 Prozent).«
Dazu ein Kommentar im Netz zu diesem Artikel:
»Zum Surfen braucht man einen PC, die ersten gabs 1981 und das World Wide Web seit 1993, d.h. die Gruppe der heute 50-60jährigen hatte theoretisch die Möglichkeit als 23-33jährige den ersten PC zu kaufen bzw. als 35-45jährige das WWW zu benützen.
Bio-Logisch also, dass die surfende "50+" Gruppe größer wird. Prosino«

Zum Artikel und den Kommentaren

Freitag, 1. August 2008

Geistige Fitness im Demografischen Wandel - Der Sommer-Letter 2008