Suchanfragen, E-Mails und Shopping bei Älteren am beliebtesten.
(pte/30.01.2009/11:20) - Obwohl mehr als die Hälfte der Internetnutzer im Alter zwischen 18 und 44 Jahren sind, tummeln sich zunehmend auch ältere Menschen im weltweiten Web. Wie eine aktuell veröffentlichte Untersuchung zeigt, werden die größten Zuwachsraten in puncto Internetnutzung derzeit nämlich bei den wesentlich älteren 70- bis 75-jährigen Nutzern verzeichnet. Während 2005 noch lediglich 26 Prozent dieser Altersgruppe online waren, sind es heute bereits 45 Prozent. "Es ist eine weit verbreitete Fehleinschätzung, dass die ältere Generation sich nicht für neue Unterhaltungstechnologien interessiert", stellt Gerlinde Zehetner, Geschäftsführerin von seniormedia marketing , im Gespräch mit pressetext fest.
Im Unterschied zu der dominierenden jüngeren Nutzerschaft setzen ältere Menschen das Internet eher weniger für Sozialisierungs- und Unterhaltungszwecke ein, zugunsten der Suche nach bestimmten Informationen, E-Mail-Verkehr und das Einkaufen auf Online-Shopping-Portalen. Besonders gefragt sind Suchanfragen zu Gesundheitsthemen, die in älteren Nutzerkreisen deutlich stärker verbreitet sind als bei den Jungen. "Gesundheitsfragen treiben die Generation 73plus genauso stark ins Web wie die Altersgruppe der 18- bis 32-Jährigen", heißt es im präsentierten Bericht. Bei Unterhaltungsangeboten gibt es einen deutlichen Aufwärtstrend: 13% der 64- bis 72-Jährigen geben an, hin und wieder Videomaterial aus dem Internet herunterzuladen. Gegenüber dem Vergleichswert aus 2005 entspricht das einem Zuwachs von acht Prozent.
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Montag, 2. Februar 2009
Donnerstag, 16. Oktober 2008
Internetsurfen fördert die Gehirnleistung
Beschäftigung mit Web beugt Alterseffekten vor. Das schreibt der Pressedienst pte. »Los Angeles (pte/15.10.2008/13:50): »Der Gebrauch des Internets wirkt sich positiv auf das Leistungsvermögen des Gehirns der Nutzer aus. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen US-Forscher der University of California in Los Angeles (UCLA). Vor allem bei älteren Menschen hätten verschiedene Tests positive Effekte der Webnutzung bestätigt. So würde durch das Surfen im Netz insbesondere dem ab einem gewissen Alter auftretenden verringerten Leistungsvermögen des Gehirns entgegengewirkt. Dies kann etwa zu einem schlechteren Gedächtnis und einer langsameren Verarbeitungsgeschwindigkeit führen. Die Suche im Internet sei in dieser Hinsicht ein äußerst geeignetes Training, um derartigen Alterserscheinungen vorzubeugen, schreiben die Wissenschaftler im Rahmen der Vorstellung ihrer Untersuchungsergebnisse in der aktuellen Ausgabe des "American Journal of Geriatric Psychiatry".
"Unsere Studie bestätigt, dass die Internettechnologie durchaus auch positive Effekte auf die menschliche Gesundheit haben kann. Sie hilft etwa dabei, unsere Gehirne aktiv zu halten", zitiert CNN den UCLA-Professor und verantwortlichen Studienleiter Gary Small. Die zu Tage geförderten Ergebnisse seien vor allem für Menschen mittleren und hohen Alters ermutigend. Diese könnten das Surfen im Web als Trainingsmethode einsetzen, um einer späteren Reduktion des Leistungsvermögens des eigenen Gehirns rechtzeitig vorzubeugen...«
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Dienstag, 14. Oktober 2008
Bundesweite Kurse in Spazierstock-Verteidigung
Gerade fand ich folgendes Geschäftsmodell:
»Einstiegsprogramm in 5 Städten. Ab 20 buchenden Teilnehmern bundesweit an jedem Ort – ideal für Seniorenclubs. Sie stehen einander gegenüber und blicken sich herausfordernd in die Augen. Plötzlich stößt die kleine grauhaarige Dame mit einer gezielten Bewegung dem jungen 100-Kilo-Mann einen Regenschirm in die Brust. Dieser taumelt, fängt sich aber gleich wieder. Gut, dass ein schützendes Lederkissen den Schlag abgefangen hat. „Da staunen Sie, was?“, sagt die Seniorin zum Verteidigungslehrer und stützt sich zufrieden auf ihren Regenschirm...«
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